GNU Energy – Wärmepumpen für Nichtwohngebäude

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    Standort Schleswig-Holstein

    Wärmepumpe für Nicht­wohn­gebäude in Schleswig-Holstein

    Schleswig-Holstein hat sich im Energiewende- und Klimaschutzgesetz (EWKG) auf das Ziel Klimaneutralität bis 2040 festgelegt. Als Bundesland mit dem höchsten Anteil Erneuerbarer im Strommix profitieren Eigentümer:innen von Nicht­wohn­gebäuden hier doppelt: sauberer Strom für die Wärmepumpe und gezielte Landesförderung über die IB.SH.

    Wärmewende SH: Klimaschutzgesetz und Landesförderung

    Schleswig-Holstein liefert seit Jahren mehr Strom aus Wind, als es selbst verbraucht. Die Wärmepumpe in Nicht­wohn­gebäuden macht aus diesem Vorteil planbar niedrige Wärmekosten.

    Klimaneutral bis 2040

    Das Energiewende- und Klimaschutzgesetz Schleswig-Holstein (EWKG) schreibt Klimaneutralität bis 2040 fest – inkl. Vorbildfunktion öffentlicher Gebäude.

    IB.SH-Landesförderung

    Über die Investitionsbank Schleswig-Holstein gibt es zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse für energetische Modernisierung gewerblicher und kommunaler Gebäude – kombinierbar mit der BEG des Bundes.

    65 %-Vorgabe bleibt

    Auch in SH gilt: Neue Heizungen müssen zu 65 % auf Erneuerbaren basieren. Wer jetzt plant, vermeidet Notlösungen im Defektfall.

    Warum die Wärmepumpe in Nicht­wohn­gebäuden die CO₂-effizienteste Maßnahme ist

    Keine andere Einzelmaßnahme im Gebäudebestand spart so viel CO₂ wie der Tausch der fossilen Heizung gegen eine Wärmepumpe.

    3–4× effizienter

    Durch Nutzung der Umweltwärme aus Luft, Erde oder Wasser arbeitet die Wärmepumpe mit einer Effizienz von 300–400 %.

    ~65 % weniger CO₂

    Eine Wärmepumpe spart gegenüber einem fossilen Wärmeerzeuger im Schnitt rund 65 % CO₂ ein – im normalen Strommix.

    Bis 92 % mit Ökostrom

    Mit zertifiziertem Ökostrom betrieben sinken die Emissionen auf bis zu 92 % unter denen einer fossilen Heizung.

    Rund 80 % aller Gebäude können laut Umweltbundesamt direkt oder nach Tausch einzelner Heizkörper mit Wärmepumpen ausgestattet werden.

    Regionaler Bezug: Was Schleswig-Holstein besonders macht

    Von der Nordseeküste bis an die Ostsee, von Logistikhallen bei Neumünster bis zu Reha-Kliniken auf Sylt – die Wärmebedarfsstruktur in SH ist vielfältig.

    Windstrom-Hochburg

    Schleswig-Holstein deckt rechnerisch über 150 % seines Strombedarfs aus Erneuerbaren. Wärmepumpen sind hier die naheliegende Brücke zwischen Stromüberschuss und Wärmebedarf.

    Tourismus an Nord- & Ostsee

    Hotels, Ferienanlagen, Reha- und Kurkliniken haben hohe Warmwasser- und Heizlasten. Hier zahlen sich die niedrigen Betriebskosten einer Wärmepumpe schnell aus.

    Mittelstand & Gewerbeparks

    Werkstätten, Produktionsbetriebe und Bürogebäude im Hamburger Rand, in Kiel, Lübeck, Flensburg und Neumünster heizen heute oft noch mit Gas oder Öl – mit klarem Modernisierungsbedarf.

    Küstennähe richtig planen

    Salzhaltige Luft, exponierte Standorte und Denkmalschutz in historischen Hafenstädten erfordern die richtige Geräteauswahl und Aufstellplanung – genau dafür sind wir da.

    Wärmepumpe planen in Schleswig-Holstein: Was Eigentümer:innen jetzt tun sollten

    Ob Verwaltungsgebäude in Kiel, Hotel an der Ostsee, Werkstatt in Neumünster oder Schule in Flensburg – die Frage ist überall die gleiche: Wie ersetzen wir die fossile Wärmeerzeugung, bevor uns ein Heizungsausfall in eine teure Notlösung zwingt?

    Laut Umweltbundesamt lassen sich rund 80 % der Bestandsgebäude mit Vorlauftemperaturen unter 55 °C betreiben – also im Einsatzbereich moderner Wärmepumpen. Über die BEG-Förderungsind bis zu 35 % der Investitionskosten förderfähig, ergänzt durch Landesprogramme der IB.SH.

    Als Planungsbüro mit ausschließlichem Fokus auf Wärmepumpen für Nicht­wohn­gebäudekennen wir die regionalen Rahmenbedingungen: kommunale Wärmeplanung, Schallanforderungen in dichter Bebauung, Netzanschluss bei SH Netz / Schleswig-Holstein Netz sowie die Anforderungen der IB.SH-Programme.

    Unverbindliches Erstgespräch

    Wir prüfen für Ihr Gebäude in Schleswig-Holstein, ob eine Wärmepumpe wirtschaftlich darstellbar ist – inklusive Fördercheck für BEG und IB.SH-Landesprogramme.

    Expertenberatung anfordern