GNU Energy – Wärmepumpen für Nichtwohngebäude

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    Standort Bremen & Bremerhaven

    Wärmepumpe für Nicht­wohn­gebäude in Bremen & Bremerhaven

    Bremen hat das ambitionierteste Klimaziel aller deutschen Bundesländer: Klimaneutralität bis 2038. Für Eigentümer:innen von Nicht­wohn­gebäuden heißt das: Wer jetzt plant, ist auf der sicheren Seite. Mit BEG-Bundesförderung und Landesprogrammen über die Bremer Aufbau-Bank (BAB) lässt sich der Heizungstausch wirtschaftlich darstellen.

    Wärmewende Bremen: Klimaschutzgesetz und BAB-Förderung

    Bremen hat das Klimaziel um sieben Jahre vor den Bund gezogen. Der Gebäudesektor ist dabei der entscheidende Hebel – vor allem die rund 70 % Nicht­wohn­gebäudefläche im Stadtstaat.

    Klimaneutral bis 2038

    Das Bremische Klimaschutzgesetz schreibt Klimaneutralität bis 2038 fest – das ambitionierteste Ziel aller Bundesländer. Wer jetzt plant, ist langfristig auf der sicheren Seite.

    BAB-Landesförderung

    Die Bremer Aufbau-Bank fördert energetische Modernisierung und Wärmewende in Unternehmen und Kommunen – kombinierbar mit BEG-Bundesförderung von bis zu 35 %.

    65 %-Vorgabe gilt

    Auch in Bremen müssen neue Heizungen die 65-%-Erneuerbaren-Vorgabe erfüllen. Bei der dichten Bebauung im Stadtstaat lohnt frühzeitige Planung doppelt.

    Warum die Wärmepumpe in Nicht­wohn­gebäuden die CO₂-effizienteste Maßnahme ist

    Keine andere Einzelmaßnahme im Gebäudebestand spart so viel CO₂ wie der Tausch der fossilen Heizung gegen eine Wärmepumpe.

    3–4× effizienter

    Durch Nutzung der Umweltwärme aus Luft, Erde oder Wasser arbeitet die Wärmepumpe mit einer Effizienz von 300–400 %.

    ~65 % weniger CO₂

    Eine Wärmepumpe spart gegenüber einem fossilen Wärmeerzeuger im Schnitt rund 65 % CO₂ ein – im normalen Strommix.

    Bis 92 % mit Ökostrom

    Mit zertifiziertem Ökostrom betrieben sinken die Emissionen auf bis zu 92 % unter denen einer fossilen Heizung.

    Rund 80 % aller Gebäude können laut Umweltbundesamt direkt oder nach Tausch einzelner Heizkörper mit Wärmepumpen ausgestattet werden.

    Regionaler Bezug: Was Bremen besonders macht

    Vom Industriegebiet Bremen-Nord über die Häfen bis zu Bürotürmen in der Überseestadt und Reha-Kliniken in Bremerhaven – der Bremer Bestand an Nicht­wohn­gebäuden ist klein, aber dicht und divers.

    Hafen- und Logistikstandort

    Logistikhallen, Werkstätten und Hafengebäude in Bremen und Bremerhaven haben oft hohe Hallenheizlasten – Wärmepumpen mit Hallenheizsystemen sind hier wirtschaftlich attraktiv.

    Industrie & Mittelstand

    Produktion (Mercedes, Airbus, Stahlwerke) und ein starker Mittelstand prägen Bremen. Hybridkonzepte aus Wärmepumpe, Prozessabwärme und PV bieten echte Einsparpotenziale.

    Verwaltung & öffentliche Gebäude

    Mit dem Klimaziel 2038 sind öffentliche Gebäude besonders unter Druck. Schulen, Ämter und Kultureinrichtungen müssen in den nächsten Jahren auf Erneuerbare umgestellt werden.

    Küsten- und Hafenklima

    Salzhaltige Luft, Wasserlagen und Denkmalschutz im Speicher- und Hafenbereich erfordern erfahrene Planung – wir kennen die Randbedingungen aus Hamburg und Bremerhaven.

    Wärmepumpe planen in Bremen: Was Eigentümer:innen jetzt tun sollten

    Ob Bürogebäude in der Überseestadt, Werkstatt in Bremen-Nord, Klinik in Bremerhaven oder Schule in Vegesack – die Aufgabe ist überall die gleiche: fossile Wärmeerzeuger ersetzen, bevor ein Defekt zur Notlösung zwingt.

    Laut Umweltbundesamt lassen sich rund 80 % der Bestandsgebäude mit Vorlauftemperaturen unter 55 °C betreiben. Über die BEG-Förderung sind bis zu 35 % der Investitionskosten förderfähig, ergänzt durch BAB-Programme.

    Als Planungsbüro mit ausschließlichem Fokus auf Wärmepumpen für Nicht­wohn­gebäudekennen wir die Bremer Rahmenbedingungen: Fernwärmegebiete der wesernetz Bremen, Anforderungen an Schallschutz in dichter Bebauung sowie die Antragslogik der BAB.

    Unverbindliches Erstgespräch

    Wir prüfen für Ihr Bremer Gebäude, ob eine Wärmepumpe wirtschaftlich darstellbar ist – inklusive Fördercheck für BEG und BAB-Landesprogramme.

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