GNU Energy – Wärmepumpen für Nichtwohngebäude

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    ·Hilko Pastoor

    Energiemaßnahmen im Nichtwohngebäude: der Trend der letzten Jahre

    Seit 2020 sehen wir klare Wellen: erst LED, dann Aufdach-PV, dann kommunale Wärmeplanung – jetzt kommt der Heizungstausch auf Wärmepumpe. Warum 2026 das Jahr für Nichtwohngebäude ist.

    Zeitstrahl der Energiemaßnahmen in Nichtwohngebäuden: 2018–2020 LED, 2020–2023 Aufdach-PV, 2023–2026 kommunale Wärmeplanung, ab 2026 Heizungstausch auf Wärmepumpe.

    Seit 2020 sind Kamil und ich im Gebäudesektor unterwegs.

    • Noch immer läuft fast 80 % im Bestand auf Öl und Gas.
    • Noch immer entfallen ca. 70 % der Endenergie auf Raumwärme.
    • Noch immer reißt der Sektor jedes Jahr verlässlich sein Klimaziel.

    Aus den Gesprächen mit unzähligen Energie- und Gebäudemanager:innen deutschlandweit sehen wir über die Jahre klare Trends in den durchgeführten Maßnahmen. Diese sind hauptsächlich durch Förderungen, Budgets und Weltlage getrieben – eher selten folgen sie einer klaren Strategie.

    Die Wellen seit 2018

    • 2018–2020: LED. Beleuchtung war der einfachste Hebel.
    • 2020–2023: Aufdach-PV. Photovoltaik wurde wirtschaftlich und förderfähig.
    • 2023–2026: Kommunale Wärmeplanung. Kommunen haben kartiert, welche Quartiere künftig Fernwärme bekommen und welche dezentral heizen.
    • Ab 2026: Heizungstausch auf Wärmepumpe. Jetzt kommt die größte Maßnahme dran.

    Ausblick: Klarheit durch die Wärmeplanung

    Nachdem die relevanten kommunalen Wärmeplanungen nun mehr und mehr abgeschlossen werden, gibt es Klarheit: Kommt überhaupt Fernwärme oder wird künftig dezentral geheizt?

    Ca. 50 % aller Nichtwohngebäude können ohne weitere Sanierungsmaßnahmen so auf Wärmepumpen umgerüstet werden.

    Das sollte man jetzt tun, weil:

    • 40–60 % Heizkostenersparnis über die Lebensdauer der Anlage
    • Energieunabhängigkeit (Ukraine, Iran)
    • CO₂-Einsparung und Erfüllung kommunaler Klimaziele

    Warum nicht einfach den Haus- und Hofinstallateur fragen?

    Wer einfach seinen Haus- und Hofinstallateur fragt, wird je nach Entwicklungsstand dessen

    • nochmal auf Gas verwiesen, oder
    • es wird aus der Produktpalette des Herstellers gewählt, den dieser Installateur installiert.

    Das führt nicht zwingend zur wirtschaftlichsten und besten Lösung – typische Folgen sind 10er-Kaskaden, schlechte JAZ und Schallprobleme.

    Wichtig ist, dass das herstellerneutral und unabhängig vorher angeschaut und berechnet wird. So wird die wirtschaftlichste Lösung gefunden.

    Genau das bieten wir mit GNU Energy an. Lasst uns gerne sprechen.

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